Andrea Sawala
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Ängste & Panik

 

Ängste

Ängste gehören zum Leben dazu. Sie dienen dem Selbst- und Überlebensschutz. Ängste sind Gefühle, welche seit Urzeiten tief im Menschen verankert sind.

Sie verschaffen die nötigen Energien, um Schutzmaßnahmen bei Gefahr zu ergreifen und die eigenen Kräfte zu mobilisieren.

Das Anspannen der Muskeln, ein erhöhter Herzschlag, der trockene Mund oder die Ausschüttung der Stresshormone sind nur wenige Beispiele der begleitenden Angstreaktionen. Körper und Geist sind hochkonzentriert und leistungsbereit.

Nach der überstandenen Gefahr klingt die Stressphase ab und es kommt zur Entspannung.




Panikattacken

Panikattacken zählen zu den Angststörungen. Oft überfallen sie Betroffene plötzlich, ohne Vorwarnung und ersichtlichen Grund. Sie lösen teilweise sehr starke körperliche Symptome aus. Oft stehen diese so im Vordergrund, dass die Betroffenen fürchten, ernsthaft erkrankt zu sein. Die Symptome reichen von zittern, Druck und Schmerzen in der Brust bis hin zu Atemnot, Schwindelgefühl oder sogar Ohnmachten.



Wann spricht man von einer Angststörung?

Bei einer Angststörung zeigt die Person starke Angstreaktionen, obwohl es objektiv keine Gefahr gibt, wie z.B die Spinne, der Zahnarztbesuch, die Prüfung oder die Fahrt in einem Aufzug. Die Angst kann nicht oder nur kaum von dem Betroffenen kontrolliert werden. Sie ist unagemessen stark und steht in keinem Verhältnis zur Situation.

 


Wann spricht man von einer Panikstörung?

Die Panikstörung ist durch das wiederholte Auftreten von Panikattacken charakterisiert.

Sie treten völlig unerwartet auf und werden durch ein intensives Angstgefühl und zahlreichen körperlichen Symptomen und Befürchtungen begleitet.

 


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